Öffentlicher Dienst

Die so genannte "gehobene" Laufbahn im öffentlchen Dienst steht für Abiturienten und Leute mit Fachhochschulreife grundsätzlich offen. Ausgebildet wird hier nach dem Modell des "dualen System", es wechseln sich also Theorie- mit Praxisphasen zwischen den Lernorten Fachhochschule und lokaler Behörde ab. Die Auszubildenden erhalten während der Ausbildung eine Ausbildungsvergütung, die Ausbildungszeit beträgt in der Regel drei Jahre.

Die überwiegende Mehrzahl der gebotenen Ausbildungen qualifizieren für den "gehobenen nichttechnischen Dienst", d.h. also vorwiegend für Verwaltungsaufgaben. Für technisch Interessierte und Begabte wird für den "gehobenen technischen Dienst" ausgebildet.

Ausbildungen für den öffentlichen Dienst gibt es, je nach Kompetenzbereich, auf Bundes- und auf Landesebene. Auf Bundesebene ist für die theoretische Ausbildung die Fachhochschule des Bundes zuständig, auf Länderebene sind es die Fachhochschulen für öffentliche Verwaltung.

Nach erfolgreicher "Laufbahnprüfung" gibt es ein Diplom zum Diplom-Verwaltungswirt (FH).


Über die Hompage der fh-bund kann man die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten (z.B. Auswärtiger Dienst oder Sozialversicherungsträger) recherchieren und direkt auf die entsprechenden Hompepages gelangen.
Auf wikipedia gibt es eine Linkübersicht zu den Fachhochschulen der Bundesländer.

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